Hallihallo, da bin ich wieder.
Die müden Knochen konnten sich in der Nacht erholen und ich freute mich auf den neuen Tag.
Kopfschüttelnd habe ich früh im Zug dann den Bier-TÜV gesehen. Ich weiss ja nicht, Bier zum frühen Morgen – nicht mein Ding, nicht geil.
Maschinentraining lief besser als Gestern, habe ich schon ein wenig an die neuen, höheren Gewichte und mehr Wiederholungen gewöhnt. Auch beim Laufband habe ich nach ca. 6 – 7 Minuten die Schmerzen ignoriert, ausgeblendet, einfach nicht mehr dran gedacht.
Dann runter zur Reha-Gymnastik. Heute in Form einer therapeutischen Massage – war supergut. Sind dann dabei doch noch auf einige Verspannungen gestossen, die es weiter zu behandeln gilt.
Fango war wie immer entspannend und die Stretching-Übungen machten auch mehr Spass als beim letzen Mal. Es tat nicht mehr so weh und irgendwie hatte ich rein gefühlsmässig mehr Hüftschwung als bei der ersten Stretching-Session.
Scheint langsam, aber sicher anzuschlagen die Reha. Jedenfalls fühle ich mich beweglicher und belastbarer schon als vorher.
Was mir dann auch klar wurde als der Reha-Vortrag zum Thema „Fit werden und bleiben“ kam.
Fit werden und bleiben heisst nicht nur Belastung, sondern auch Ruhe und Entspannung. Und alles in Maßen.
Der durch das Training ermüdete Muskel benötigt eine Ruhephase, damit er weiter gestärkt wird. Denn in der Ruhephase kann er sich nach der Anstrengung weiter entwickeln und wachsen.

Ergo – Eile mit Weile.

Dies soll dann auch der Sinnspruch für Heute sein.
Auf ein langes Wochenende 🙂

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